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GAZ-Schüler knüpfen Kontakte auf der Gewerbeschau
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- Geschrieben von Robert Szeltner
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Die Gewerbeschau fand in diesem Jahr traditionell am ersten Septemberwochenende statt - diesmal unter Mitwirkung von Schülern der Dr.-Georg-August-Zinn-Schule, die direkt mit den Betrieben sprachen und sich dabei informieren konnten. Diese Initiative entsprang u.a. der sehr guten Kooperation zwischen den umliegenden Gewerbevereinigungen und der GAZ. Mit großer Vorfreude hatten sich die Schüler des Wahlpflichtkurses "Jobbörse" auf diese Veranstaltung vorbereitet, um dort Kontakte zu Betrieben aus der Region zu knüpfen.
Im Rahmen des Arbeitslehreunterrichts wird seit Jahren in den Hauptschulabschlussklassen ein Projekt durchgeführt, das die regionalen Ausbildungs- und Praktikumsbetriebe mit ihren Ausbildungsangeboten erfasst. Viele Schüler können problemlos im Umkreis in ihre Wunschberufe schnuppern und dort ein Schulpraktikum durchführen.
Um die Datenbank zu erneuern und die Kontakte von Schülern zum Betrieb zu vereinfachen, sollten die Informationen nun aktualisiert werden.
Die Schüler führten Interviews. Ganz nebenbei konnten sie so Adressen sammeln und sich über zukünftige Praktikums- bzw. Ausbildungsplätze informieren. Ansprechpartner bei den Betrieben fanden sich schnell. Letztlich konnte man sich dort auch bewerben. Die Betriebe lernten dabei unsere Schüler kennen und konnten sich von ihnen ein Bild machen.
Natürlich hatten sich die Schüler Interviewtechniken erarbeitet und eingeübt und konnten so mit einem guten Gefühl in die Interviews starten. Dennoch war die Aufregung groß: "Sind die Betriebe nett?", "Werden sie unsere Fragen beantworten?", Nehmen sie sich extra die Zeit?", waren einige Fragen, die zuvor gestellt wurden. Doch alle Befürchtungen waren umsonst, denn die Mitglieder der Gewerbevereinigungen waren aufgeschlossen und freundlich. Sie nahmen sich die Zeit, um die von den Schülern erstellten Fragen zu beantworten.
Die Zusammenarbeit ist aus Sicht der Schule gelungen ! In den kommenden Wochen werden die gewonnenen Informationen in die schulinterne Datenbank überführt, sodass auch zukünftige Klassenstufen von den gewonnenen Erkenntnissen profitieren können und die Zusammenarbeit mit den Betrieben aufrechterhalten bzw. noch weiter ausgebaut werden kann.
S. Schlaack , P. Haus






